Hatterode



 


 

Das kleine idyllische Dorf Hatterode mit seinen 287 Einwohnern liegt im Jossatal, am Rande des Fuldaberglandes und unterhalb der Burg Herzberg und wurde zum ersten Mal 1315 urkundlich erwähnt.  
Die Einwohnerzahl betrug im Jahre 1781 genau 249, davon waren 14 Knechte und 15 Mägde.

Damals schon prägten die 17 Ackerleute den dörflichen Charakter, aber auch Müller, Schneider, Leinweber, 1 Schmied und 1 Tagelöhner bestritten ihren Lebensunterhalt in Hatterode.


Der Ort ist heute umgeben von viel Wald und Natur.
Der Mittelpunkt des Ortes ist die schöne Kirche, die erst komplett im Rahmen der Dorferneuerung renoviert wurde, sowie das Dorfgemeinschaftshaus und das neue Feuerwehrgerätehaus.

Dort findet jedes Jahr im August der Wandertag der Wanderfreunde statt, der immer sehr viel Wanderer in das schöne Hatterode zieht.


Hatteröder Kirche


Hatteröder Kirche



Dorfgemeinschaftshaus und Feuerwehrgerätehaus

Auch die Kirmes der Burschenschaft ist der Höhepunkt im Jahr, vor allem mit seinem typischen Dorfabend, welcher bezüglich der Programmgestaltung wohl nur noch durch die Breitenbacher Karnevalssitzung zu toppen ist.

Die  Feuerwehr, die alle fünf Jahre ein Feuerwehrfest veranstaltet und die Gymnastikgruppe, durch ihre montäglichen Übungsstunden, tragen auch ihren Teil zum Dorfleben bei.
Der "Freundeskreis des geselligen Lebens" hat sich ebenfalls als ein kultureller Garant etabliert.

Dorfgemeinschaftshaus und Feuerwehrgerätehaus


Aber auch modernste Technik hat Einzug gehalten. Die Einwohner von Hatterode haben in den letzten Jahren viel auf erneuerbare Energie gesetzt, z. B. Photovoltaik, Solar und eine Biogasanlage. Es verlässt mehr dezentral produzierter Strom das Dorf, als Strom in das Verbrauchernetz eingespeist wird.

Darüberhinaus versorgt die Biogasanlage der Familie Schmidt zusätzlich noch einige Haushalte und das Dorfgemeinschaftshaus über eine Nahwärmetrasse mit Heizenergie.


Impressionen





Jossastübchen



Dorfbrunnen



Bürgerhaus




Photovoltaikanlagen



Neues Feuerwehrgerätehaus, erbaut in Eigenleistung



Saniertes Fachwerkhaus während der Dorferneuerung